10. September 2007   120: Östl. Ring

Diskussion mit einem Ratsherrn der CDU

im Folgenden eine Diskussion mit Ratsherr Hinrichs (CDU)

Veröffentlichung des Ratsherrn Hinrichs (CDU) vom 16. Februar 2007:

Bisherige Planung des Erlebnisbades auch jetzt schon ein Gewinn

Das neue Freizeit und Erlebnisbad in Braunschweig steht kurz vor der Entscheidung im Rat der Stadt Braunschweig. Klar ist, dass alle diejenigen, die zur Zeit in den zur Schließung anstehenden Bädern in Gliesmarode, Wenden, Querum und Waggum schwimmen, gegen das neue Bad sind. Wer möchte schon liebgewonnene Angewohnheiten verändern, vor allem, wenn die Wege kurz sind? Daher verwundern auch die Abstimmungsergebnisse vom 16.2. in der Braunschweiger Zeitung nicht, wenn diese zum Nachteil des Erlebnisbades ausgehen

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10. September 2007   120: Östl. Ring

120 ?stl. Ring B?rgerbegehren

Wir freuen uns, dass der Vorschlag der LINKEN für ein neues Bad im Westen Braunschweigs bei Erhalt der übrigen Stadtteilbäder und der Eishalle jetzt mit dem Bürgerbegehren umgesetzt werden soll.


Wir glauben, dass in der Bäderdiskussion um das "Spaßbad" nicht die Vernunft, sondern ein politischer Klüngel aus SPD und CDU entschieden hat.

Wir sind überzeugt, dass auch die Mehrzahl der Braunschweiger Bürger die Stadtteilbäder nicht zugunsten eines zentralen Spaßbades schließen will, welches schlecht geplant und zu teuer ist. Die Sanierung der Bäder Gliesmarode und Nordbad sowie der Neubau eines Bades im Westen Braunschweigs sind billiger und entsprechen den vielfältigen Bedürfnissen der Braunschweiger Familien, Schüler, Sportler, Senioren und Hobbyschwimmer.
10. September 2007   120: Östl. Ring

120 ?stl. Ring: heftige Anwohnerkritik

loewe2_klZu Recht wurde in der gestrigen Bezirksratssitzung von Anwohnern heftige Kritik an der Einbeziehung der Öffentlichkeit durch die Verwaltung im Zusammenhang mit den geplanten "Wohnwürfeln" nahe dem Botanischen Garten erhoben.

Während Investoren und Bauträger bereits Verkaufsmeldungen lancieren, erfahren die Anwohner von der Verwaltung mit Hinweis auf die Wünsche der Investoren nichts. rme
10. September 2007   120: Östl. Ring

120 ?stl. Ring: Bezirksr?te d?rfen zugucken

"St. Leonhards Garten" sei Braunschweigs Vorzeigeprojekt für modernes städtisches Wohnen und der Bezirksrat sei das völlig falsche Gremium für eine Preisgerichtsentscheidung, sagte Stadtbaurat Zwafelink in der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses.

Damit ist klar, welche Bedeutung er einem Bezirksrat beimisst.
11. September 2007   120: Östl. Ring

120 ?stl. Ring: St. Leonhards Garten oder St. Leonhards Kaserne ?

Ich bin erschreckt über die Entscheidung des Preisgerichts. Der Siegerentwurf strahlt mit dem Charme eines Schachbretts eher die Atmosphäre einer Kaserne als die eines Gartens aus.
Mir ist unverständlich, wie ein Preisgericht, welches ohne einen stimmberechtigten politischen Vertreter des Östlichen Ringgebiets besetzt war, bei Vorliegen wesentlich innovativerer Entwürfe zu einer derartigen Entscheidung kommen konnte. Ob die Vorschriften der Niedersächsischen Gemeindeordnung und der Braunschweiger Hauptsatzung über die Beteiligung der Stadtbezirksräte in diesem städtebaulichen Wettbewerb eingehalten worden sind, halte ich für fraglich.
Interessierten Bürgern, die sich einen Überblick über alle Entwürfe verschaffen wollen, die im Rathaus ausgestellt sind, stehe ich unter 0531 / 470-2409 gerne zur Verfügung.
Ralf M. Ehlers